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Auf der
Sackpfeife |
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Heinz im
Kurvensimulator mit Instruktor! |
Taktischer
Halt. |
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Warten auf die
verlorenen Schäflein! |
Beweisfoto
Tatbestand: Mundraub am Edersee |
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Am Mittwoch starteten wir in
Richtung Biggesee zur Attahöhle. Aber vorher hatten wir noch
viele Kurven zu durchfahren, mit Rast am Rhein-Weser-Turm. In Kirchhundem
führte mich mein Navi kreuz und quer durch die Stadt, jedoch
nicht zur Hohen Bracht. Also im Navi "nächstes Ziel"
eingeben und schon ging's weiter mit kurzer Pause am Biggesee zur
Attahöhle. Dort tauchten wir in die wundersame Welt der
Stalaktiten, Stalagmiten und Sintervorhänge ein. Nach der
interessanten Führung hatten uns unsere Bikes zurück für eine
Stippvisite bei der Burg Schnellenberg. Ein kleiner Imbiss mit
Wurst im Brötchen, bzw. Waffel mit heißen Kirschen an der B 55
unterbrach unsere Heimfahrt über Bad Fredeburg, Siedlingshausen,
Winterberg und Hallenberg. |
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Morgenstimmung
am Ederblick |
Das
gemeinsame Frühstück im Ederblick. |
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Rast am
Rhein-Weser-Turm (Wasserscheide Rhein/Weser) |
Vor
der Attahöhle. |
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Die Burg
Schnellenberg |
Abendlicher
Umtrunk auf der Terrasse. |
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Donnerstag
der erste Weg zum scheinbar unsichtbaren Schloss. So sehr wir uns
auch bemühten, es war nicht zu finden. Aber das heutige Ziel war
das Erzbergwerk in Ramsbeck bei Bestwig. Bevor wir das
Besucherbergwerk erreichten, setzte ein leichter Regen ein. Nach
einem Rundgang durch das Museum hieß es "Glück auf",
den Motorradhelm gegen einen Schutzhelm getauscht und dann mit
einer ratternden, lauten Grubenbahn ca. 1,6 km in den Bergstollen
eingefahren. Dort, ungefähr 400 m unter dem Freizeitpark
"Fort Fun", wurde uns bei der Führung der
beschwerliche Alltag eines Bergmanns näher gebracht. Wären wir
man im Stollen geblieben, denn draußen sahen wir weinende Wolken.
Vielleicht hört der Regen nach unserem Imbiss auf? Nöööö!
Regenzeug an und durch. Die ersten Kilometer fuhren wir bei
schlechter Sicht und niedriger Geschwindigkeit kleine Straßen,
bis wir Winterberg und die B 236 erreichten. Völlig durchweicht
verschwanden die Kombis und Schuhe im Heizungskeller des
Ederblicks. So konnten wir uns auf das Abendessen mit der
obligatorischen Vorsuppe freuen. Hans-Werner wollte eigentlich die
Heimfahrt antreten, die er nun auf Freitagmorgen verschob. Die Abende
wurden uns nie lang, denn sie waren angefüllt mit EM-Fußball,
geistigen Gesprächen und Getränken, sowie dem allseits beliebten
Kümmelschnaps. |
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Die
Vorwarnung! |
Allmorgendlich
in Dodenau um kurz vor 10 Uhr. |
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Auf der Suche
nach dem Jagdschloss Siedlingshausen! |
Bereits
hier hatten wir leichten Regen. |
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Das
Erzbergwerk in Ramsbeck bei Bestwig. |
Hans-Peter,
darf man dieses Teil mit der A-Lizens fahren? |
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Die Drei in
der Grubenbahn. |
Energie
tanken für die Rückfahrt im Regen. |
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So
Hobby-Bergleute haben mächtigen Appetit. |
Szene
nach dem Abendessen. |
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Freitag war wirklich ein
freier Tag, denn es schauerte häufig, und so fuhren wir ohne
Moppeds nach Battenberg zur Ortserkundung. Trotz Bemühungen
netter Damen der Stadtverwaltung konnten wir mangels fehlendem
Schlüssel das Heimatmuseum nicht besichtigen, also blieb nur eine
Eisdiele übrig. Ein Linienbus brachte uns wieder zurück nach
Dodenau. |
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Blick von
Battenberg zum OT Battenfeld. |
Das
erwartete uns die nächsten Tage! |
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Schnell, hol
für die TeutoBiker noch ein paar Würstchen! |
Mit
dem Bus zurück zum Ederblick. |
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Aufgrund der Wettervorhersage sind wir am Samstag
die direkte Strecke nach Frankenberg gefahren. Dort wurde die
ansehnliche Altstadt besichtigt. Interessant war die Markthalle
mit ihren 10 Turmspitzen. Weiter ging die Fahrt nach Fritzlar.
Dort hatten wir bereits bei unserer Jahrestour 2006 am
"Domgrill" Halt gemacht. Wir wurden auch sofort wieder
erkannt und hervorragend bedient. Eine Dombesichtigung war
aufgrund einer Hochzeit nur eingeschränkt möglich. Nun stand die
Rückfahrt nach Dodenau an. Mit Blick auf den Himmel zogen wir
unsere Regenkombis an, das war auch gut so, denn wir fuhren genau
in eine Regenfront. Aber der Spuk hielt nicht lange an, kurz, aber
kräftig.
Im Ederblick wurden nun die Packtaschen wieder befüllt, denn
morgen war die Rückfahrt angesagt. Doch zuvor mussten noch einige
TeutoBiker die "Kümmelecke" aufsuchen. |
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Die
Altstadt in Frankenberg. |
Die
Markthalle von Frankenberg. |
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Eiscafé in
Frankenberg |
Die
Altstadt von Fritzlar. |
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Warten auf die
Rückfahrt nach Dodenau. |
Die
"Kümmelecke" bei Tage! |
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Sonntag
hieß es Abschied nehmen, denn die Wochentour neigt sich dem Ende.
Bernd und Dieter K., unsere beiden Niedersachsen, fuhren zurück
in ihre Heimat, wo sie auch wohlbehalten angekommen sind. Wir
fuhren in Abänderung der geplanten Strecke mit einem kleinen
Erfrischungs-Schauer entlang der Eder über Frankenberg und
Korbach zum Möhnesee. Dort machten wir bei schönstem
Sonnenschein Pause. Anschließend fuhren wir über Wünnenberg,
Haaren, Salzkotten bis zum Café Brinkmeier im Steinhorster
Becken. Auch diese Strecke war nicht wirklich trocken. Bei Kaffee
und Kuchen/Wurstbrot haben wir uns nach einer dennoch schönen Woche
verabschiedet.
Die Telefongespräche am Abend bestätigten, dass alle gesund
zuhause angekommen sind.
Dann mal bis zum nächsten Jahr und zwar nach ???????????????????.
Thomas F. 27.06.08 |
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Abfahrt vom
Ederblick nach einer tollen Woche. |
Traurig,
aber wahr, die Tour geht dem Ende zu! |
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Die Ankunft
im Steinhorster Becken war sehr nass! |
"Finales
Kaffeetrinken" im Café Brinkmeier. |
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Die Telefongespräche am Abend bestätigten, dass alle gesund
zuhause angekommen sind.
Dann mal bis zum nächsten Jahr und zwar nach ???????????????????.
Text
und Zusammenstellung der Bilder von Thomas F.
Bilder von Hans-Peter, Wilfried, Wilhelm, Peter S. und Thomas F. |