Jahrestour 2007 nach Dippoldiswalde (Osterzgebirge)

Die Tourteilnehmer

Die 6. Jahrestour der TeutoBiker führte uns nach Sachsen, ins Osterzgebirge.
Die Fahrt am
Samstag begann wieder in Bielefeld und führte uns über Warburg, Kassel nach Thüringen. Dort gab es in Creuzburg auf der Burg die Mittagspause. Nach langem Warten auf das Essen und ohrenbetäubenden Soundcheck einer Rockgruppe führte uns der Weg weiter über den Rennsteig, mit einer Umleitung und 8 km
Rennsteigtunnel, bis nach Ilmenau. Nach  Übernachtung in der JH ging die Fahrt am Sonntag nach Mylau in die Burgschänke zur Mittagspause. Vorher haben wir aber in einem Ort vergeblich den Weg aus einer Umleitung gesucht. Nach 3-malingen Durchfahren der Ortschaft ( Sch.. Navi, ....wir sollten schon eingemeindet werden!) haben wir das Ziel gefunden. Das Pech der Umleitungen  verfolgte uns, führte uns aber über Chemnitz schließlich nach Dippoldiswalde. Dort erwarteten uns gute und großzügig eingerichtete Zimmer (die Dusche konnte eine komplette Fußballmannschaft gemeinsam nutzen!). Nach Sauerbraten und einigen Bieren endete der 2. Tag.
Am
Montag führte uns die erste Rundtour zur Bastei (Parken für Motorräder frei, Fußweg, schöner Ausblick, saftige Preise) und anschließend über tolle Strecken (leider mit schlechten Strassen) zur Festung Königstein. Hier ließen wir uns aber mit Bimmelbahn und Aufzug hinauf befördern.
Dienstag stand Meißen und Schloss Moritzburg auf dem Programm. Bei erneut sengender Hitze schafften es einige nur bis in ein Eiscafé. Die dann aufziehenden Wolkenberge veranlassten uns jedoch die Heimreise anzutreten, aber erneut konnten wir aufgrund von einer Baustelle nicht den direkten Weg wählen, sondern wir mussten auf der anderen Elbseite über Dresden zurückfahren. In Dresden erwischte uns dann ein ordentlicher Regenguss. Es war ein Eiertanz auf Kopfsteinpflaster und Straßenbahnschienen.
Für
Mittwoch war Augustusburg geplant. Nach anfänglich schöner Strecke im Bereich Bärenfels erreichten wir Olbernhau und somit eine tolle Baustelle. Nach schlecht ausgeschilderter Umleitung erreichten fast alle Augustusburg. Brigitte wollte jedoch unbedingt eine Spaxschraube mitnehmen, leider jedoch im Hinterradreifen. Fazit: ADAC, Werkstatt in Großrückerswalde, morgen kommt der Schlauch, Rückfahrt als Sozia bei Peter, keine Besichtigung in Augustusburg!
In Augustusburg war für die übrige Crew das Motorradmuseum natürlich Bikerpflicht!
Die Tour für
Donnerstag wurde für die Gruppen etwas umgeplant. Thomas D., Winni und Harry machten sich auf den Weg nach Prag, die 2. Gruppe fuhr nach Olbernhau, und wir fuhren nach Großrückerswalde, damit wir Brigittes reparierte Harley abholen konnten. Reizvolle Strecken entlang der tschechischen Grenze führten uns bis zur Werkstatt. Von dort ging es nach Annaberg Buchholz. Nach mühseliger Parkplatzsuche und einem heftigen Regen flüchteten wir uns in die herrliche Kirche. Unser Stoßgebet wurde erhört, denn der Regen hört auf. Nach Mittagspause und kurzer Stadtbesichtigung wollten wir erneute eine Strecke im Grenzbereich fahren. Die wurde jedoch durch ein dringendes Tankverlangen unterbrochen und führte uns nach Marienberg. Nun lag aber erneut  Olbernhau mit Umleitung auf unserer Strecke. Nachdem diese gemeistert wurde, machten wir uns auf den Heimweg, mit Rast am Bahnhof Rechenberg Bienenmühle. Am heutigen Tage hatten wir zu den beiden anderen Gruppen keinen Kontakt, und aufgrund unserer späten Heimkehr wurde das Abendessen etwas nach hinten verlegt.
Nach dem Abendessen gab es immer den Verdauungsspaziergang in die "Stadt" und anschließende Gespräche auf der Terrasse der Dippoldklause bei einer Tasse Gerstenkaltschale.
Am
Freitag stand für die meisten Tourteilnehmer Dresden auf dem Tagesplan. Ohne Stress, ohne Motorradkleidung und Parkplatzsuche erreichten wir Dresden mit dem Bus. Nach Besichtigung alle Sehenswürdigkeiten und Rückfahrt endete der Tag mit Packen, denn morgen war die Rückfahrt nach Ilmenau angesagt.
Jetzt hieß es am
Samstag Abschied nehmen, denn wir fuhren in verschiedene Richtungen. Robert machte sich nach Regensburg auf und Dieter A. und Dieter K. wollten wieder ihren Vorharz sehen. Die übrigen TeutoBiker teilten sich in 3 Gruppen (überwiegende Autobahnstrecke und Teilstrecke auf der BAB). Unsere Truppe fuhr nach kurzer Autobahnfahrt wieder auf den Bundes-und Landstrassen, natürlich mit den obligatorischen Umleitungen und einem kräftigen Regenschauer.  Etwas schwierig gestaltete sich auch die Suche nach einer Gaststätte für unsere Mittagspause. Aber schließlich haben wir eine der ältesten Gaststätten Thüringens, die "Neu-Schenke", gefunden, mit gutem Essen und tollem Blick ins Land. Am Tagesziel in Ilmenau erwartete uns wieder das allseits beliebte "Bettenbeziehen"! Als Belohnung durften wir uns wieder an  kühlem Bier laben.
Sonntags wollten wir dann um 10 Uhr Richtung Heimat starten, aber schon um 9 Uhr waren viele bereits startbereit.
Es waren erneut 3 Gruppen mit unterschiedlichen Fahrstrecken "on the road". Unsere Gruppe fuhr über Eisenach, mit Kaffeepause in  Creuzburg, erneut nach Warburg. In Warburg wurde unserer fahrerisches Geschick gefragt, denn wir machten einen Umweg über die Burg durch enge Altstadtgassen zum Café auf dem Markt. Nach dieser Pause wurde nun Elsen angefahren. Hier trennten sich nun endgültig unsere Wege, denn wir hatten ja alle noch ein Zuhause.
Nach einigen Telefonaten war es auch gewiss, dass alle Tourteilnehmer unfallfrei angekommen waren.

Eine Bilderauswahl aus über 1000 Bildern!

Erste Rast in Warburg Mittagspause auf der Burg in Creuzburg

Die Ankunft in der JH Ilmenau

Abendessen in der JH Ilmenau

Dieter bittet wieder um gutes Wetter!

Ein abendlicher Schlummertrunk in der JH.

Die Anfahrt nach Dippoldiswalde ist geschafft!

Ich glaube jetzt kommt die nächste Gruppe!

Das Eintreffen der 2. Gruppe

Die Moppeds haben Feierabend!

Der für Biker kostenlose Parkplatz an der Bastei.

Die Bastei

Blick von der Bastei ins Elbetal

Rast an der Bastei

Die Feste Königstein auf der anderen Elbeseite.

Kanonier Dieter A.: Ob Henry den letzten Schuss hört?

Ich habe doch den letzten Schuss gehört!

Erholung nach so vielen Besichtigungen!

Es dauerte bis in den späten Abend!

Tour zum Schloss Augustusburg.

Harry steht am Pranger!

Dieter im Motorradmuseum im Schloss Augustusburg.

Unser Frühstück um 8:30 Uhr, das immer früher begann!

Rastmöglichkeit haben wir immer gefunden.

Brigitte musste Peter mal wieder neu wickeln!

Abendspaziergang ins menschenleere Dippoldiswalde.

Auch Tourpausen müssen sein.

Ohne Moppeds geht es nach Dresden.

Jetzt wollen wir die Altstadt sehen.

Noch gehört Dresden zum Weltkulturerbe!

Der Zwinger.

Unfreiwillige Regenpause in einer Scheune.

Mittagspause in der Neu-Schenke auf der Rückfahrt.

Traurig, aber wahr, die Tour ist zu Ende!